Akoplan

Institut für soziale und ökologische Planung e.V.




AKOPLAN wird 30

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Projekte und Veröffentlichungen


                   
                      


            Veröffentlichungen zur Stadt-, Verkehrs-    
         und Landschaftsplanung



                    Projektskizze Kulturlandschaften in der europäischen Kulturhauptstadt 2010
                    Antragssteller: Arbeitskreis bäuerliche Landwirtschaft und Akoplan
                    KHS2010.pdf                 
     
                   

		    Wohin des Weges? - ÖPNV-Systeme im ländlichen Raum
Der Beitrag wurde mit freundlicher Genehmigung entnommen aus dem Rundbrief der GAR NRW Forum
Kommunalpolitik Ausgabe 3/2004.Ländlicher Raum. Die Kuh im Dorf lassen?
(PDF-Dokument)

                    Das Programm  Regionen Aktiv in der Modellregion Östliches Ruhrgebiet.

                    Der Beitrag wurde mit freundlicher Genehmigung entnommen aus dem Rundbrief der GAR NRW Forum
                   
Kommunalpolitik Ausgabe 3/2004.Ländlicher Raum. Die Kuh im Dorf lassen?
(PDF-Dokument)
                
            
Neue Projekte des Modellvorhabens "Regionen Aktiv" - Land gestaltet Zukunft
Den Kreis Unna zu Pferd durchwandern
In: Naturreport 2004 Ausg.: 8 März 2004 (PDF-Dokument)


Neue Projekte für Landwirtschaft, Natur und Verbraucherschutz
Halbzeit in der Modellregion östliches Ruhrgebiet
In: Naturreport 2004 Ausg.: 8   März 2004 (PDF-Dokument)


Aktivierung von Brachfächen als Nutzungspotenzial
für eine aktive Bauland- und Freiflächenpolitik (EKZukunftStadteNRWIBoMaBrachflaechen2002.pdf)


                    Projektskizze
          Kulturlandschaften in der europäischen Kulturhauptstadt 2010
          Antragssteller: Arbeitskreis bäuerliche Landwirtschaft und Akoplan

                       
                  
     Veröffentlichungen zur  Arbeitsmarkt-        
    und Sozialpolitik



Auswirkungen der geplanten Veränderungen in den Leistungssystemen  für Arbeitslose in Dortmund
Studie von: AKOPLAN-Institut für soziale und ökologische Planung (PDF-Dokument)


 Langzeitarbeitslose: Verarmung per Gesetz
 Beitrag von: AKOPLAN-Institut für soziale und ökologische Planung  (PDF-Dokument)


 Hände weg vom Sozialticket! Zur gesellschaftlichen Teilhabe: Sozialticket  erhalten!Bericht über die Versuche, die faktische Abschaffung des kommunalen    Sozialtickets in Dortmund zu verhindern


 Sozialticket bei Bahn und Bus ist ein Muss
 vergleichende Betrachtung der Sozialticket-Modelle von Dortmund und Köln, mit Empfehlungen  für interessierte Gemeinden und Initiativen - erarbeitet von Akoplan im Juli 2009



Brauchen wir eine neue Arbeitslosenhilfe?
AMOS-Artikel vom  27.06.2010



Das Urteil des Bundesverfassungsgerichts zu den Regelsätzen bei Hartz IV: 

Der Erste Senat des BverfG hat am 9. Februar entschieden1: Die Regelungen zu den Regelsätzen bei Hartz IV sind nicht grundgesetzkonform. Doch daraus folgt keineswegs – zur großen Enttäuschung der Kläger wie auch vieler anderer Betroffener – unmittelbar eine Anhebung der Leistungssätze. Wie das?
Geboten wurde in Karlsruhe großes Schauspiel, eines der letzten großen Kabinettsstücke des mittlerweile ausgeschiedenen Präsidenten Hans-Jürgen Papier. Die beklagte Bundes­regierung sah während der mündlichen Verhandlungen im Herbst – so wurde es jedenfalls in den Medien kolportiert – geradezu hilflos aus bei ihren Versuchen, das Regelsystem nach SGB II zu erklären und zu rechtfertigen; entsprechend aufgeladen waren die Erwar­tungen an den Urteilsspruch. Um am Ende doch - fast – ungeschoren davonzukommen








Veröffentlichungen zur Energie- und Umweltpolitik
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Rekommunalisierung der Dortmunder Stromversorgung
Beitrag für die "Speakers’ Corner" zum Klimaschutz, veranstaltet am 3. Mai 2010 vom Dortmunder Umweltamt


Die ungewöhnliche Form des Fachdialogs – nach dem Vorbild der berühmten Speakers’ Corner im Londoner Hydepark – wurde dem Amt vom Gutachter-Team vorgeschlagen, das seit Ende 2009 damit beauftragt ist, ein Dortmunder Handlungsprogramm für den Klimaschutz bis zum Jahr 2020 zu entwickeln. Heiko Holtgrave hat eine Positionierung für das Bündnis DEW Kommunal vorgetragen. Hier sein Manuskript: